Weißes Haus stoppt DRC-Abschiebungen wegen Ebola vorerst
The Guardian berichtete am 23. Mai 2026, dass die Trump-Regierung Abschiebungen und Überstellungen von Flüchtlingen und Inhaftierten in die Demokratische Republik Kongo wegen des wachsenden Ebola-Ausbruchs vorübergehend aussetzt. Bereits in Drittstaaten der betroffenen Region Gebrachte sollen nicht zurückkehren.
The Guardian meldet unter Berufung auf Politico, dass die Trump-Regierung Überstellungen in die Demokratische Republik Kongo während des sich ausweitenden Ebola-Ausbruchs pausiert. Fachleute bezweifeln, dass der Schritt allein die Ausbreitung der Krankheit verhindert. Wer bereits in betroffene Drittstaaten abgeschoben wurde, soll nicht zurückgeholt werden.
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Die Entscheidung macht sichtbar, wie eng Gesundheitsrisiken und Migrationspolitik verbunden sind. Die Pause kann einzelne Personen kurzfristig schützen, löst aber nicht die Lage der bereits abgeschobenen Menschen in Drittstaaten.
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