德国
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Brand in Braunschweig: Wohnhaus brennt aus – Bewohnerin und Feuerwehrmann verletzt
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Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses
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Filmfestspiele von Cannes: Diese Filme befragen die Gegenwart
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发布日期范围:2003/12/21 ~ 2026/09/07
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Während US-Präsident Trump im Weißen Haus ist, weil er an einer Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Kriegs feilt, kommt es draußen zu einem Schusswechsel. Der Secret Service erschießt einen mutmaßlichen Angreifer.
Berichten zufolge sind der Iran und die USA dabei, sich auf eine 60-tägige Waffenruhe zu einigen. Der Iran soll bereit sein, die Straße von Hormus zu öffnen.
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Lage im Überblick“. Lesen Sie jetzt „Trump: Einigung mit Iran nah – Kritiker fürchten miesen Deal“.
Berichten zufolge sind Iran und USA dabei, sich auf eine 60-tägige Waffenruhe zu einigen. Iran soll der Aufgabe von angereichertem Uran zugestimmt haben. Das Liveblog

Liveticker zur US-Politik unter Donald Trump aktuell: Aktuelle News & Nachrichten von heute ► Jetzt lesen im Liveticker der FAZ

Die USA und Iran zeigen sich nach Verhandlungen optimistisch. Laut US-Präsident Trump ist man einem Abkommen ein großes Stück näher gekommen. Widersprüchliche Angaben gibt es allerdings zur Straße von Hormus.

Mindestens ein Toter und mehrere Verletzte in Kiew +++ Selenskyj warnt vor Angriff mit russischer Oreschnik-Rakete +++ Selenskyj lehnt Merz-Vorschlag für „assoziierte“ EU-Mitgliedschaft ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

In der Nähe des Weißen Hauses in der US-Hauptstadt Washington sind Schüsse gefallen. Laut Secret Service ist der Schütze tot. Ein Passant sei angeschossen worden. US-Präsident Trump befand sich zu dem Zeitpunkt in seinem Amtssitz.

Kurz nach der Warnung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor einem schweren russischen Luftangriff ist Kiew von heftigem Beschuss erschüttert worden. Zuvor hatte Kremlchef Putin der Ukraine mit Vergeltung gedroht.

Teheran will die Meerenge auch im Falle eines Abkommens mit den USA kontrollieren +++ Trump: Einigung mit Iran steht kurz bevor +++ US-Präsident droht gleichzeitig mit neuen Angriffen +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Donald Trump sorgt immer wieder für Überraschungen. Was hat er vergangene Woche getan? Ein Überblick.

Laut Sprecher des iranischen Außenministeriums befinden sich die USA und Iran „in der abschließenden Phase der Ausarbeitung eines Memorandums.“ Das Papier soll einen Rahmen für Verhandlungen schaffen und den Krieg beenden.
Bundeskanzler Merz will die Ukraine zunächst als "assoziiertes Mitglied" näher an die EU führen. Doch Präsident Selenskyj reicht das nicht: Eine Präsenz ohne eigene Stimme nennt der ukrainische Staatschef "ungerecht".

Die Anklage Raúl Castros wirkt wie eine letzte Bestätigung: Will die Trump-Regierung Kuba angreifen wie Venezuela? Vieles spricht dafür. Obwohl die Fälle sehr unterschiedlich gelagert sind.

Wegen seines erniedrigenden Umgangs mit pro-palästinensische Aktivisten steht Israels Polizeiminister Ben-Gvir seit Tagen in der Kritik. Nun folgen Konsequenzen für Ben-Gvir - und der Ruf nach EU-Sanktionen wird lauter.

Das ukrainische Militär hat erneut ein Öllager im russischen Noworossijsk ins Visier genommen. Im russisch besetzten Luhansk ist die Zahl der Toten nach einem ukrainischen Angriff laut örtlichen Behörden auf zwölf gestiegen.

Chinas wachsende Macht: Warum Europa und die USA auf der Hut sein sollten

Die Hadsch findet in einer Zeit statt, in der Saudi-Arabien vom Iran-Krieg betroffen ist und bereits mehrfach direkt angegriffen wurde. Dennoch hält das Königreich an der muslimischen Pilgerfahrt fest.

In den Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs gibt es weiter keine Fortschritte - bei US-Präsident Trump sorgt dies laut Medienberichten für Frustration. Er erwägt demnach neue Angriffe. Für Spekulationen sorgt auch eine Terminabsage.

Er wurde unrechtmäßig abgeschoben - und wieder in die USA gebracht. Dann klagte der Staat gegen den Mann. Sein Fall steht exemplarisch für Menschen, die von Trumps Maßnahmen gegen illegale Migration betroffen sind.

Bei einer Gasexplosion in einer Kohlemine sind in der nordchinesischen Provinz Shanxi laut Staatsmedien mindestens 90 Menschen ums Leben gekommen. Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar.

Merz bietet der Ukraine Schutz durch die EU-Beistandsklausel an. Ein wichtiger Baustein für einen künftigen Frieden.

In einem Kohlebergwerk in der chinesischen Provinz Shanxi hat es eine Explosion gegeben. Mindestens 90 Menschen kamen dabei ums Leben. Die genaue Ursache des Unglücks ist bislang unklar.

Der ukrainische Präsident bezeichnet die Idee des Bundeskanzlers als ungerecht, da die Ukraine damit kein Stimmrecht in der Europäischen Union erhielte.

Teherans neuer Sonderbeauftragte für China ist ein mächtiger Mann. Er dürfte versuchen, Xi gegen Trump auszuspielen. Es geht um Öl und Waffen.

Wegen der Gefahr eines Chemie-Unglücks sind zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hat ihren Rücktritt erklärt. Der DW-Nachrichtenüberblick.

Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner war lange gegen Atomwaffen. Jetzt will sie einen britisch-französischen Nuklearschirm für Europa – und zitiert die großen alten Männer der CDU.

Kein Plan für Iran, aber Milliarden für Kapitolstürmer und Konsorten? Der Präsident macht es den Republikanern nicht leicht. Doch die haben mehr zu befürchten als er.

Angesichts der undurchsichtigen Zollpolitik von US-Präsident Trump rücken Mexiko und die EU näher zusammen: Beide Seiten unterzeichneten jetzt ein Freihandelsabkommen, in dem es um den Abbau von Zöllen geht, etwa bei landwirtschaftlichen Produkten.

Mit Verweis auf eine schwere Erkrankung ihres Mannes zieht sich US-Geheimdienstkoordinatorin Gabbard von ihrem Amt zurück. Berichte legen auch Differenzen mit Präsident Trump nahe.

Außenminister Wadephul sieht den Zeitpunkt gekommen, dass die Europäer an Ukraine-Verhandlungen beteiligt werden. Putin sei noch nicht am Tisch - doch es gebe Anzeichen, dass auch Moskau über Verhandlungen nachdenke.

Israel schafft im Westjordanland mit neuen Siedlungen Fakten. Gleichzeitig steigt die Siedler-Gewalt weiter an. Deutschland und drei europäische Partnerstaaten kritisieren das Vorgehen scharf.

Der Secret Service hat nahe dem Weißen Haus einen Mann erschossen, der an einem Kontrollpunkt das Feuer eröffnet haben soll. Eine unbeteiligte Person wurde angeschossen.

Der Buckelwal ist tot, aber nicht die Mär, dass sein Rettungsversuch wichtig und richtig war. Das liegt auch an Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister. Er sollte aus seinen Fehlern lernen.

Noch nie war ein Vorsitzender der US-amerikanischen Notenbank so umstritten. Wer ist Kevin Warsh? Kann er die Unabhängigkeit der Fed bewahren oder wird er zum Handlanger des US-Präsidenten?

Janez Janša war schon dreimal Ministerpräsident in Slowenien, nun ist der Bewunderer von US-Präsident Trump erneut gewählt worden. In früheren Amtszeiten war er häufiger mit Brüssel aneinandergeraten.

Der DAX hat eine erfolgreiche Woche mit weiteren Gewinnen beendet. Die Anleger setzen weiter auf eine Lösung im Iran-Krieg und halten ihre Aktien. Positive Nachrichten zur deutschen Konjunktur runden das Bild ab.

Die abgeschobenen Gaza-Aktivisten werfen Israel Misshandlungen und sexualisierte Gewalt vor. Nach Informationen des Auswärtigen Amtes wiesen auch deutsche Aktivisten Verletzungen auf. Das Ministerium fordert Aufklärung.

Im Senat wehren sich die Republikaner gegen den Entschädigungsfonds für angebliche Justizopfer. Trump liefert den Demokraten Wahlkampfmunition.

Das Treffen in Schweden beginnt mit einer versöhnlichen Botschaft aus Washington. Dann bekräftigt Marco Rubio, dass die USA zu Recht enttäuscht von der NATO seien.

Aus Deutschland zieht der US-Präsident Soldaten ab, nach Polen verlegt er welche. Aus seiner Begründung kann der Kreml nur einen Schluss ziehen.

Die USA sind nicht nur im Rahmen ihrer NATO-Verpflichtungen in Europa präsent. Sie nutzen ihre Stützpunkte auch für eigene geopolitische Ziele. Ein Überblick über Standorte, Einsatzzwecke und wie es dazu kam.

Taiwan will Waffen in Milliardenhöhe von den USA kaufen. Doch der Deal hängt in der Schwebe. Ausreichend Munition für den Iran-Krieg sei vorrangig, heißt es von US-Seite. Ist das wirklich der Grund?

Beim Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg sind Planungen des US-Militärs für Europa ein zentrales Thema. US-Außenminister Marco Rubio versicherte, die Verlegung von US-Soldaten sei kein Druckmittel.

Die Ukraine will in Serbien aus Russlands Schatten treten. Doch das ist schwierig. In der Bevölkerung gilt Russland als der große slawische Bruder.

Ein Datenleck gewährt einen seltenen Einblick in Chinas Polizeiarbeit. Private Daten aus allen Lebensumfeldern werden gebündelt. Im Fokus stehen vor allem ausländische Journalisten.

Donald Trump ist nicht der erste US-Präsident, der Kuba übernehmen will. Schon 1848 wollten die USA die Insel kaufen - ohne Erfolg. Washington hatte trotzdem lange das Sagen. Bis zur Revolution 1959.

Drei Monate war DW-Korrespondent Alican Uludağ in der Türkei inhaftiert - unter anderem wegen angeblicher "Präsidentenbeleidigung". Das Gefängnis durfte er nun verlassen. Der Prozess gegen ihn geht aber weiter.